SPD.Klima.Gerecht
Das junge Netzwerk für eine sozialdemokratische Klimapolitik
Wer wir sind

SPD.Klima.Gerecht ist ein Netzwerk junger Menschen, die sich für sozialdemokratische Klimapolitik einsetzen. Wir glauben, dass eine gerechte Verteilung der Lasten und Chancen der Klimapolitik möglich ist und dass wir gemeinsam eine Zukunft gestalten können, die für alle lebenswert ist.
Was wir machen
Wir wollen unsere Partei inhaltlich begleiten und ihr Konzepte für eine bessere, innovativere und sozialere Klimapolitik vorschlagen. Dazu erarbeiten wir Positionspapiere und führen gezielt Gespräche.
Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und weitere. Wir suchen den Austausch mit verschiedenen Stake-holdern, um soziale Klimapolitik umfassend zu denken.
Einige Probleme aktueller Klimapolitik sind schlecht beleuchtet.
Durch Kampagnen wollen wir Aufmerksamkeit auf diese Probleme lenken - bspw. unsere Kampagne zu fossilen Aktien des Bundes.
Klimapolitik ist komplex. Deshalb bilden wir uns regelmäßig mit Vorträgen von intern und extern weiter. Beispielsweise zu den Themen Strom, Wärmewende und internationaler Klimapolitik
Aktuelles
Positionspapier zu den Bohrungen vor Borkum
Statement zum EU-Lieferkettengesetz 2025
11. Dezember 2025
Am Freitag, den 19.11.2025 hat der Bundesrat über das sogenannte Vertragsgesetz abgestimmt und abgelehnt. Das Vertragsgesetz über das Unitarisierungsabkommen zwischen der Bundesregierung und der niederländischen Regierung hätte die weitreichende Erschließung von Erdgas im deutschen Teil der Nordsee vor Borkum erlaubt. Unser Positionspapier dazu findet ihr in Kürze hier.
14. November 2025
Am Donnerstag, den 13.11.2025, hat das Europäische Parlament in zweiter Lesung über ein Gesetz zur Änderung der EU-Lieferkettenrichtlinie, der EU-Nachhaltigkeitsberichtserstattungsrichtlinie, sowie der EU-Taxonomie abgestimmt. Unser Pressestatement dazu könnt ihr in Kürze hier downloaden.
Statement zum EU-Klimaziel 2040
20. Oktober 2025

Als SPD.Klima.Gerecht machen wir uns Sorgen um das Klimaziel 2040 auf EU-Ebene. Im Europäischen Rat am 23./24. Oktober befürchten wir weitere Abstriche in puncto Flottengrenzwerte und der Zuteilung von ETS-I-Zertifikaten. So könnte das Zwischenziel 2040 (weiter) verwässert werden. Als SPD.Klima.Gerecht stellen wir uns gegen weitere Abschwächungen und wollen in unserem Papier darlegen, warum für uns ein ambitioniertes 2040-Zwischenziel so wichtig ist. So bleibt das Zwischenziel im aktuellen Kommissionsvorschlag schon hinter dem nationalen 2040-Ziel aus dem Klimaschutzgesetz zurück. Dazu könnte die internationale Glaubwürdigkeit der EU unter einem abschwächten Ziel leiden. Schließlich ist auch unklar, ob ein schwaches 2040-Ziel völkerrechtlich Bestand haben wird.
SPD.Klima.Gerecht appelliert für Neustrukturierung der
Machtverhältnisse und Wandel in der Parteiführung
26. Mai 2025

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16,4 % sind eine Katastrophe für die SPD. Wir brauchen jetzt einen echten Generationenwechsel und eine Modernisierung unserer Strukturen.
Als SPD.Klima.Gerecht nehmen wir daher unseren Parteivorsitzenden Lars Klingbeil beim Wort und fordern eine mutige Erneuerung unserer Partei ein, die über die bisherigen Maßnahmen des Parteivorstands hinaus geht: Im Jahr 2025 brauchen wir zeitgemäße Arbeitsweisen und neue Ideen für die Probleme unserer Zeit.
Deshalb fordern wir frische Gesichter in der Parteiführung, klare Grenzen für Amtszeiten und gezielte Förderung junger Menschen in der Partei.
(links oben: Pressemitteilung, links unten: Positionspapier)
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